Worum es bei Umgangsformen, Etikette und Knigge geht

Als Führungskraft und Mitarbeiter repräsentieren Sie die Wertvorstellungen Ihres Unternehmens. Und tragen so zum Image Ihres Unternehmens bei. Daher sind taktvolles und souveränes Auftreten im Geschäftsleben mindestens genauso wichtig wie Ihre Fachkompetenz. Sie stärken das Unternehmensimage und damit auch die Marke, wenn Umgangsformen und äußeres Erscheinungsbild gut und stimmig sind.

Das Dilemma ist nicht nur, dass Sie etwas falsch machen können – es wird Ihnen leider auch kaum einer sagen. So erfahren Sie nie, warum Sie den Job, den Kundenkontakt, den Auftrag oder die Einladung nicht bekommen haben. Wir behandeln die wichtigsten Aspekte von geschäftlichen Umgangsformen und Etikette im beruflichen Alltag. Idealerweise haben im Vorhinein bereits eine Farbberatung und Stilberatung stattgefunden.

Benimmregeln zu verschiedensten Lebenslagen – herausgegeben von vermeintlich ausgewiesenen Experten – war überhaupt nicht im Sinne des Freiherrn Knigge. Vielmehr ging es ihm um ein stressfreies Miteinander ohne unnötige Reibungspunkte. Und dazu gehörte die Wahrung der eigenen Würde ebenso wie Wertschätzung, Respekt und Höflichkeit gegenüber seinen Mitmenschen. Inhalte, die bis heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Sie sind der eigentliche Kern, aus dem Regeln erwuchsen. Wir beschränken uns auf das aktuell Notwendige, ohne dass es in einer überkorrekten Verkrampfung endet. Umgangsformen verändern sich immer wieder und sind Kinder ihrer Zeit. Dass jedoch jede Generation ihre eigenen Regeln hätte, kann man nicht sagen. Im Kern ändert sich nichts.
Umgangsformen, Etikette und Knigge kann man wie Vokabeln lernen. Über Bücher, auch auf YouTube und in Kursen sowieso. Aber letztlich läuft man dabei Gefahr, eine aufgesetzte Eitelkeit zu dressieren und weniger eine inwendige Haltung zu kultivieren, die auf Freundlichkeit und Wertschätzung gegenüber Ihren Geschäftspartner und anderen Mitmenschen beruht. Und die meisten Menschen bemerken diesen Unterschied. Daher bemühen wir uns, innere Einstellungen zu etablieren aus denen gute Umgangsformen fast wie von selbst erwachsen.
In Zeiten der Globalisierung sind gekonnte Umgangsformen, Etikette und Knigge mit fremden Kulturen immer wichtiger. Doch einer Studie zufolge haben sich 83 Prozent der deutschen Top-Manager schon einmal auf einem Auslandstermin blamiert. Damit Ihr nächster Geschäftstermin keine neue Eiszeit einläutet, sollten Sie mehr bieten können als Powerpoint oder eine Musterkollektion. Wir informieren, inspirieren und trainieren Sie. Eines allerdings müssen Sie selbst mitbringen: Humor.

Was Sie davon haben

  • Sie haben es mit guten Manieren geschäftlich und privat leichter.
  • Sie bewegen sich sicher und souverän auf gesellschaftlichem Parkett.
  • Sie punkten als Gast, Geschäftspartner und Kollege – andere fühlen sich in Ihrer Gegenwart wohl.
  • Sie stützen Ihr Unternehmensimage und Ihre Marke.
  • Sie entwickeln sich weiter, die innere Haltung und das eigene Auftreten hinterfragend.
  • Sie achten auf Ihre eigene Körpersprache und lesen die Körpersprache anderer.

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Themenkatalog

  • Umgang im Business und privat – Rangfolgen beruflich und privat, Grüßen, Begrüßen und Verabschieden, Handreichung und Distanzzonen, sich und andere vorstellen, die richtige Anrede oder wie gehe ich mit Titeln und akademischen Graden um? Duzen und Siezen anbieten oder ablehnen? Namen und Visitenkarten. Richtig telefonieren und moderne Kommunikationsmittel.
  • Umgang beim (Geschäfts-) Essen – Der Restaurantbesuch – Auswahl, Tischreservierung, Eintreten und Platz nehmen, Bestellen und Bezahlen, Umgang mit dem Servicepersonal. Gast, Gastgeber und Sitzordnung. Gläser, Geschirr, Besteck, Serviette – wo platziert man was? Anstossen oder Zuprosten? Wie isst man was – von Amuse-Bouches bis Finger Food. Und wenn es unhandlich wird? Ein Malheur – was nun, was tun? Learning by doing, im Restaurant oder Ihren Geschäftsräumen bei einem moderiertem Essen Ihrer Wahl für ca. 3 Stunden. Humorvoll, lecker und lehrreich. Es darf schmecken und es darf gelacht werden: Guten Appetit – oder sagt man das heute nicht mehr?
  • Umgang in der Kommunikation – Small Talk, die große Kunst der kleinen Unterhaltung: Sinn oder Unsinn? Auffassungen, die blockieren und solche, die die lockere Unterhaltung erleichtern, einsteigen, im Gespräch bleiben, aussteigen, hören und zuhören, offene und geschlossene Fragen, Themen und Tabuthemen, vom Small Talk zum Big Talk.
  • Körpersprache – Nonverbal vor verbal: der 1. Eindruck zählt. Der Körper spricht mit Haltung, Gang und Bewegung, Mimik Gestik und Blickkontakt. Richtige und falsche Interpretation von Körpersprache.
  • Feedback – Wie sage ich es, ohne zu verletzen? Feedback als Win-Win-Situation, Regeln für den Feedbackgeber und -nehmer.

Besondere Leistungsmerkmale

  • Option Restaurantbesuch – Die Umgangsformen beim (Geschäfts-) Essen können mit dem Besuch eines Restaurants Ihrer Wahl oder in ihren Geschäftsräumen verbunden werden.
  • Locker, aber nicht lässig – Die wichtigsten Themen werden anhand einer Präsentation locker und interaktiv vorgetragen, spielerisch mit Übungen untermalt. Wissensvermittlung, die zur Selbstreflexion anregt.

Formate und Preise je nach Themen variabel

Vortrag: bitte anfragen

Firmenseminar: bitte anfragen

Aus- und Weiterbildung: ab 949,00 €

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